Wenn in der Kirche vom Dialog die Rede ist: Selbstentdeckung im „Außen“

Die einen wünschen sich eine Kirche, die den „Dialog mit der Welt“ sucht, die anderen setzen ihre Hoffnung auf einen „Dialogprozess“, der die offenkundigen Partizipations-, Demokratie- und damit auch Wahrnehmungsdefizite in der Kirche kompensieren soll. Wie aussagekräftig aber oder umgekehrt wie problematisch ist eigentlich in diesem Zusammenhang die Verwendung der Dialogmetapher?

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