Auf Hilfe angewiesen

Hoffen und beten nach dem Erdbeben in Venezuela.

Erbebenopfer in Venezuela beten neben einer Marienstatue
© Javier Campos / picture alliance

Angehörige von Verschütteten harren in der venezolanischen Küstenstadt La Gueira nach dem schweren Erdbeben der Dinge, während auch deutsche Rettungskräfte im Einsatz sind. Der Katholizismus ist tief in der Kultur und Geschichte des südamerikanischen Landes verwurzelt und steht für viele Menschen auch im Angesicht der Katastrophe für Trost und Halt. Doch es bricht auch Wut durch angesichts der als unzureichend empfundenen Hilfsmaßnahmen der eigenen Regierung, während regionale und internationale Einsatzkräfte – darunter das Technische Hilfswerk – bei der Suche nach Vermissten helfen. Deren Anzahl geht noch immer in die Zehntausende. Bei den Räumarbeiten fehlt es vor allem an schwerem Gerät. Auch in Deutschland rufen viele kirchliche Organisationen zu Spenden auf, darunter Caritas, Diakonie und Kirche in Not. Mehr als 70000 Familien sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. (Foto: Javier Campos / picture alliance)

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