Paul Celans Gedichte sind dem Verstummen abgerungen. Sie gehen an die Grenzen der Sprache, um den unbestatteten Toten der Shoah einen Erinnerungsort in der Dichtung zu geben. Gleichzeitig umkreisen sie den abwesenden Gott, der paradoxerweise als „Niemand“ adressiert wird. Jan-Heiner Tück geht in seiner viel beachteten Celan-Studie behutsam den religiösen Spuren in Celans Lyrik nach und deutet sie als Anstoß für eine Theologie nach Auschwitz. Die erweiterte und durchgesehene Neuausgabe wurde von Eckhard Nordhofen um ein Geleitwort ergänzt.
Jan-Heiner Tück
Dogmatiker
Eine jüdische Theologie des Christentums?
Jehoschua Ahrens
Kartonierte Ausgabe
65,00 €
Erscheint am 19.05.2026, jetzt vorbestellen
Mensch und Gott
Bernhard Nitsche
Gebundene Ausgabe
48,00 €
Erscheint am 20.04.2026, jetzt vorbestellen
Gemeinsam am Tisch des Herrn
Volker Leppin, Dorothea Sattler
35,00 €
Erscheint am 16.03.2026, jetzt vorbestellen
Im Sehnsuchtsbereich
Karl Tetzlaff
32,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
auch erhältich als eBook (PDF)
Übersetzungen
Isabella Guanzini
60,00 €
Karfreitag
Benjamin Dahlke, Josefa Woditsch
34,00 €
Lieferbar in bis zu 2-3 Wochen
auch erhältich als Open Access (PDF)
Trierer Ringparabel
Marco Benini, Walter Andreas Euler, Klaus Vellguth
Wenn das Unvorstellbare geschieht
Clemens Sedmak
24,00 €
Jakob Böhme zur Einführung
Thomas R. Elßner
Barmherzigkeit Gottes
Walter Kasper
50,00 €
Die Regierung des Gemeinwesens
Francesc Eiximenis
Was Steine erzählen
Florian Bock, Stefan Böntert
20,00 €
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