Gott suchen – feministisch, gendersensibel, geschlechterbewusst: Eine Frage der Gerechtigkeit Verglichen mit den Ansätzen feministischer Theologie der siebziger und achtziger Jahre haben sich die Akzente in den letzten vierzig Jahren deutlich verschoben. Seit den neunziger Jahren steht etwa die Differenzierung zwischen „Sex“ und „Gender“ im Zentrum. Insgesamt wurden Zugänge feministischer Theologie kontextbewusster, subjektspezifischer und selbstkritischer. Von Marie-Theres Wacker Herder Korrespondenz S2/2011 S. 47-51, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Marie-Theres Wacker Personen & Themen Feministische Theologie