Die neue, alte Debatte über die rechtliche Regelung der Organspende: Leben retten – Selbstbestimmung wahren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat jüngst eine Widerspruchslösung gefordert, um dem Mangel an Organspendern zu begegnen. Wie ist dieser Vorschlag aus ethischer Sicht zu bewerten? Von Jochen Sautermeister © KNA Herder Korrespondenz 10/2018 S. 25-28, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Jochen Sautermeister Jochen Sautermeister wurde 1975 geboren und ist seit 2015 Professor für Moraltheologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn. Vorher war er Inhaber der Stiftungsprofessur für Moraltheologie unter besonderer Berücksichtigung der Moralpsychologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2025 wurde er in den Deutschen Ethikrat berufen. Auch interessant Plus Heft 7/2026 S. 28-30 Erneuter Anlauf für die Widerspruchslösung der Organspende: Entschieden unentschieden Von Jochen Sautermeister Plus Heft 5/2026 S. 17-19 Ein Gespräch mit Bundesministerin Karin Prien: „Die Bedrohungen nehmen wir sehr ernst“ Von Hilde Naurath, Karin Prien Plus Heft 5/2026 S. 8 Hubertus van Megen: Neuer Nuntius für Deutschland Von Stefan Orth
Jochen Sautermeister Jochen Sautermeister wurde 1975 geboren und ist seit 2015 Professor für Moraltheologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bonn. Vorher war er Inhaber der Stiftungsprofessur für Moraltheologie unter besonderer Berücksichtigung der Moralpsychologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2025 wurde er in den Deutschen Ethikrat berufen.
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