Johannes Paul II.: Zeichen und Worte im Heiligen Land Auf seiner Reise ins Heilige Land setzte Johannes Paul II. wichtige Akzente vor allem für das christlich-jüdische Verhältnis. Christoph Strack von der Katholischen Nachrichtenagentur zieht für uns eine Bilanz. Von Christoph Strack Herder Korrespondenz 5/2000 S. 224-226, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Christoph Strack Christoph Strack wurde 1961 geboren. Er ist politischer Korrespondent der Deutschen Welle, zudem Experte des Hauses für Religion und Religionspolitik. Bis Februar 2011 war er Chefkorrespondent und Leiter des Hauptstadtbüros der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Auch interessant Plus Heft 2/2026 S. 41-44 Die Zeichen der Zeit im katholisch-jüdischen Dialog: Gespräch sucht Partner Von Karma Ben Johanan Plus Heft 1/2026 S. 39-42 In Jesu Judesein liegt eine zu stärkende Verbindung von Bibel und Dogma begründet: Seine Biografie ist Christologie Von Thomas Söding Plus Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 24-26 Pilgern im Judentum: Vom Tempelkult zur Synagogenliturgie Von Mordechay Lewy
Christoph Strack Christoph Strack wurde 1961 geboren. Er ist politischer Korrespondent der Deutschen Welle, zudem Experte des Hauses für Religion und Religionspolitik. Bis Februar 2011 war er Chefkorrespondent und Leiter des Hauptstadtbüros der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).
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