Crux
(Gebundene Ausgabe)
Über die Anstößigkeit des Kreuzes
- Über die versöhnende Kraft des Kreuzes
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Ein faszinierendes Panorama von Essays
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Von Platon und Euripides über Holbein und Dostojewski bis in die Gegenwart
- Verlag Herder
- 2. Auflage 2023
- Gebunden mit Schutzumschlag
- 376 Seiten
- ISBN: 978-3-451-39197-2
- Bestellnummer: P391979
Nicht klein zu kriegen – die Kraft des Kreuzes
Im Namen weltanschaulicher Neutralität und religiöser Toleranz verschwinden Kreuze nach und nach aus dem öffentlichen Raum. Statt dies kulturpessimistisch zu beklagen, wendet Jan-Heiner Tück den Phantomschmerz über das leise Verschwinden des christlichen Symbols produktiv. Er lässt sich anregen durch unterschiedliche Werke aus Theologie, Philosophie, Kunst und Literatur, um neben der Vielschichtigkeit des Zeichens die rettende und versöhnende Kraft des Kreuzes sichtbar zu machen. So entsteht ein faszinierendes Panorama von Essays, das von Platon und Euripides über Holbein und Dostojewski bis in die Gegenwart reicht.
Autor
Jan-Heiner Tück, Dr. theol, wurde 1967 geboren und ist Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Er ist Mitherausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift „Communio“ und des OnlinePortals www.communio.de; Initiator der Wiener Poetikdozentur „Literatur und Religion“; Mitglied der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz sowie der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz. Vielfältige Veröffentlichungen, zuletzt erschienen: Ausverkauf des Konzils. Die Päpste und die Piusbruderschaft (2026); Jesus Christus auf der Spur. Jan-Heiner Tück im Gespräch mit Walter Kardinal Kasper über Fragen der Christologie (2026); Wiederkehr der Säkularisierung. Der Streit um die religiöse Indifferenz (Hg., 2026); Nizäa – Das erste Konzil. Historische, theologische und ökumenische Perspektiven (Hg., 2025).
Pressestimmen
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" [...].geschichtlichte Spurensuche bis in die Gegenwart, in der immer wieder öffentliche Diskussionen um das Kreuz aufflammen." Stefan Hartmann, Die Tagespost , 01.06.2023