Geschlechtertheorie und katholisch-theologische Ethik: Körperlichkeit im Plural In vatikanischen Texten wurde zuletzt vermehrt über die „Gender-Ideologie“ geklagt. Die Geschlechterforschung wird vor allem als Infragestellung der „natürlichen“ Ordnung von Ehe und Familie betrachtet. Was aber sind die theologisch-ethischen Implikationen dieser Debatte? Und was folgt daraus für die Ausgestaltung einer christlichen Sexualmoral? Von Hille Haker Herder Korrespondenz S2/2014 S. 20-24, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Hille Haker Hille Haker wurde 1962 geboren und ist Richard McCormick S.J. Chair of Catholic Moral Theology an der Loyola University Chicago. Sie lehrte zuvor als Professorin für Moraltheologie und Sozialethik in Frankfurt, als Associate Professor of Christian Ethics an der Harvard University, Cambridge/ MA, sowie am Lehrstuhl Theologische Ethik/Sozialethik an der Universität Tübingen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind ethische Grundlagenfragen der Theologischen Ethik, unter anderem zur Moralischen Identität, Anerkennung und Verantwortung, Biomedizinische Ethik und Neue Technologien, Ethik und Literatur beziehungsweise Narrative Ethik, Feministische Ethik und Geschlechterforschung. Zuletzt erschien von ihr: Critical Political Ethics. Catholic Ethics and Social Challenges, Basel 2020. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 46-48 Sexualpädagogik an katholischen Schulen: Anspruch und Wirklichkeit Von Lukas Golla Plus Jesus gegen Christus: Neues vom Menschen aus Nazareth S. 53-54 Das Geschlecht Jesu in der Theologiegeschichte: One Fits All Von Elke Pahud de Mortanges Plus Heft 8/2025 S. 7 Zur Sexkauf-Verbots-Debatte: Gleichstellung statt Schutz Von Hilde Naurath
Hille Haker Hille Haker wurde 1962 geboren und ist Richard McCormick S.J. Chair of Catholic Moral Theology an der Loyola University Chicago. Sie lehrte zuvor als Professorin für Moraltheologie und Sozialethik in Frankfurt, als Associate Professor of Christian Ethics an der Harvard University, Cambridge/ MA, sowie am Lehrstuhl Theologische Ethik/Sozialethik an der Universität Tübingen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind ethische Grundlagenfragen der Theologischen Ethik, unter anderem zur Moralischen Identität, Anerkennung und Verantwortung, Biomedizinische Ethik und Neue Technologien, Ethik und Literatur beziehungsweise Narrative Ethik, Feministische Ethik und Geschlechterforschung. Zuletzt erschien von ihr: Critical Political Ethics. Catholic Ethics and Social Challenges, Basel 2020.
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