Vom Umgang deutscher Franziskaner mit dem eigenen Erbe: Was uns ausmacht Auch im Jubiläumsjahr lässt sich nicht leugnen: Die Mitgliederzahlen des „Ordo Fratrum Minorum“ in Deutschland sinken. Welches Erbe soll künftig erhalten bleiben? Von Damian Bieger © Unsplash/Samuele Giglio Herder Korrespondenz 9/2026 S. 19-20, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Damian Bieger Damian Bieger wurde 1969 geboren und trat im Jahr 1990 in den Franziskanerorden ein. Zum Priester geweiht wurde er 1998 und arbeitete mehrere Jahre in der Gemeindeseelsorge. 2007 promovierte er in Frankfurt mit einer Arbeit zum Identitätswandel deutscher Franziskaner im 20. Jahrhundert. Seit 2019 ist er vom Franziskanerkloster Dortmund aus als Provinzbeauftragter für Geschichte und kulturelles Erbe der deutschen Franziskanerprovinz tätig. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 4-8 Ein Gespräch mit Kardinal Reinhard Marx: „Ihr habt ein Problem, wir haben ein paar Fragen“ Von Reinhard Marx, Stefan Orth Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 61-63 Weltsynode, Katholizität und das Amt des Bischofs von Rom: Kirchenexplosion statt Solopapst Von Klara Csiszar Plus Heft 9/2026 S. 21-24 Ein Gespräch mit Magdeburgs Diözesanbischof Gerhard Feige: „Jede Zeit kann Bewährungszeit und Heilszeit sein“ Von Gerhard Feige, Annika Schmitz
Damian Bieger Damian Bieger wurde 1969 geboren und trat im Jahr 1990 in den Franziskanerorden ein. Zum Priester geweiht wurde er 1998 und arbeitete mehrere Jahre in der Gemeindeseelsorge. 2007 promovierte er in Frankfurt mit einer Arbeit zum Identitätswandel deutscher Franziskaner im 20. Jahrhundert. Seit 2019 ist er vom Franziskanerkloster Dortmund aus als Provinzbeauftragter für Geschichte und kulturelles Erbe der deutschen Franziskanerprovinz tätig.
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