In Erinnerung an die Terroranschläge vom 11. September 2001: Eine Absage an vergöttlichte Gewalt Die Terroranschläge vom 11. September 2001 erschütterten die westliche Welt und zogen immense Konsequenzen, auch religionspolitischer Natur, nach sich. 25 Jahre später zeigt sich, dass die Antworten auf den Terror unter anderem eine Offenheit für religiöse Vielfalt beinhalten müssen. Von Wolfgang Palaver Herder Korrespondenz 9/2026 S. 28-30, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Wolfgang Palaver Wolfgang Palaver wurde 1958 geboren und war von 2002 bis 2023 Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck. Seit 2019 ist er Präsident von Pax Christi Österreich und seit März 2025 „Personal Representative of the OSCE Chairperson-in-Office on Combating Racism, Xenophobia and Discrimination, also focusing on Intolerance and Discrimination against Christians and Members of Other Religions“. Auch interessant Plus Heft 9/2026 S. 38-40 Zur Zukunft der universitären Theologie: Die Letzten ihrer Art? Von Annika Schmitz Plus Heft 9/2026 S. 35-37 Zehn Jahre nach seinem Tod bleibt Jörg Zink eine wegweisende Persönlichkeit: Der Theologe als Ratgeber und Gentleman Von Klaas Huizing Plus Heft 9/2026 S. 11-12 Salzburger Hochschulwoche: Die Identitätsfrage Von Annika Schmitz
Wolfgang Palaver Wolfgang Palaver wurde 1958 geboren und war von 2002 bis 2023 Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck. Seit 2019 ist er Präsident von Pax Christi Österreich und seit März 2025 „Personal Representative of the OSCE Chairperson-in-Office on Combating Racism, Xenophobia and Discrimination, also focusing on Intolerance and Discrimination against Christians and Members of Other Religions“.
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