Franz von Assisi zwischen Hagiografie und Biografie: Der mit den Tieren tanzt Unser Bild von Franz von Assisi ist maßgeblich von historisch späteren Legenden und Gemälden geprägt. Wer sich dem Menschen dahinter zu nähern versucht, muss tief graben und wird nur selten fündig. Zeitgenössische Beschreibungen eines der berühmtesten Heiligen zeichnen ein eigenes Bild. Von Volker Leppin © Pixabay Herder Korrespondenz 9/2026 S. 13-15, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Volker Leppin Volker Leppin wurde 1966 geboren und ist seit 2021 Professor of Historical Theology an der Yale University. Nach Promotion 1994 und Habilitation 1997 in Heidelberg war er von 2000 bis 2010 Professor für Kirchengeschichte in Jena und von 2010 bis 2021 Professor für Kirchengeschichte in Tübingen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Spätmittelalter und Reformation. Jüngste Veröffentlichungen: Gottesspuren. Das christliche Europa vor seiner Entzauberung, Freiburg 2026. Franz von Assisi. Ein unbequemer Heiliger, Freiburg 2026. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 4-8 Ein Gespräch mit Kardinal Reinhard Marx: „Ihr habt ein Problem, wir haben ein paar Fragen“ Von Reinhard Marx, Stefan Orth Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 61-63 Weltsynode, Katholizität und das Amt des Bischofs von Rom: Kirchenexplosion statt Solopapst Von Klara Csiszar Plus Heft 9/2026 S. 21-24 Ein Gespräch mit Magdeburgs Diözesanbischof Gerhard Feige: „Jede Zeit kann Bewährungszeit und Heilszeit sein“ Von Gerhard Feige, Annika Schmitz
Volker Leppin Volker Leppin wurde 1966 geboren und ist seit 2021 Professor of Historical Theology an der Yale University. Nach Promotion 1994 und Habilitation 1997 in Heidelberg war er von 2000 bis 2010 Professor für Kirchengeschichte in Jena und von 2010 bis 2021 Professor für Kirchengeschichte in Tübingen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Spätmittelalter und Reformation. Jüngste Veröffentlichungen: Gottesspuren. Das christliche Europa vor seiner Entzauberung, Freiburg 2026. Franz von Assisi. Ein unbequemer Heiliger, Freiburg 2026.
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