Zum Gesetz über die Selbstbestimmung auf den Geschlechtseintrag: Das Recht auf Integrität gewährleisten Der Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes sieht für trans-, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen vor, die Geschlechtszuordnung und den Vornamen durch eine einfache Selbsterklärung beim Standesamt ändern zu können. Das Gesetz soll so das Recht auf individuelle Entfaltung und leibliche Integrität gewährleisten. Von Andreas Lob-Hüdepohl © Alexander Grey/Unsplash Herder Korrespondenz 6/2023 S. 28-31, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Andreas Lob-Hüdepohl Andreas Lob-Hüdepohl wurde 1961 geboren und ist seit 1996 Professor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie seit 2015 Direktor des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik. Von 1997 bis 2009 war er Rektor der Hochschule in Berlin und von 2009 bis 2011 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist seit vielen Jahren Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken sowie Berater verschiedener Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2020 gehört er dem Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland an. Zwischen 2016 und 2024 war er Mitglied im Deutschen Ethikrat. Auch interessant Plus Heft 11/2025 S. 56 „Die Mitte nicht verprellen“ Von Christian Meißner, Stefan Orth Plus Heft 11/2025 S. 24-26 Das Verhältnis von Politik und Kirche in Deutschland: Abschied von der alten Nähe Von Thomas Schüller Plus Heft 11/2025 S. 7 Wehrdienst-Debatte: Chaos-Truppe Von Dana Kim Hansen-Strosche
Andreas Lob-Hüdepohl Andreas Lob-Hüdepohl wurde 1961 geboren und ist seit 1996 Professor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie seit 2015 Direktor des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik. Von 1997 bis 2009 war er Rektor der Hochschule in Berlin und von 2009 bis 2011 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist seit vielen Jahren Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken sowie Berater verschiedener Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2020 gehört er dem Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland an. Zwischen 2016 und 2024 war er Mitglied im Deutschen Ethikrat.
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