Anzeige: Rom ist kein Gegner. Warum die Kirche Reformen braucht. Von Georg Bätzing
Herder Korrespondenz 77. Jahrgang (2023) Nr. 5/2023

Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Bunte Seilen bunt durcheinander
    Plus S. 1

    Geduld, Geduld

    Der Rücktritt von Bischof Bode und die ersten harschen Reaktionen auf die Beschlüsse des Synodalen Wegs: Der deutsche Katholizismus kommt nicht zur Ruhe. Gefragt ist jetzt Langmut.

Leitartikel

  • Totempfahl in Kanada
    Plus S. 4-5

    Ein winziges Schrittchen

    Zwei Dikasterien haben in einer Stellungnahme die sogenannte Entdeckungsdoktrin abgelehnt, die von einer weitgehenden Rechtlosigkeit Indigener ausging. Sie tasten sich an eine Neujustierung heran, vermeiden aber folgenreiche Neuerungen.

Kleine Anfrage

  • Detail des Atomiums in Brüssel
    Plus S. 56

    „Keine Interessenvertretung“

    Mariano Crociata ist der neue Präsident der EU-Bischofskommission COMECE. Er sagt: Wir machen keine Lobbyarbeit. Die Fragen stellte Benjamin Leven.

Gastkommentar

Kommentar

  • Diarahmen
    Plus S. 7

    Unzucht

    Lehren aus dem Fall Edmund Dillinger.

Porträt

  • Altstadt von Nürnberg
    Plus S. 8

    Kristin Jahn: Mrs. Kirchentag

    Im Juni ist wieder Kirchentag. Für die Theologin Kristin Jahn ist es der erste als DEKT-Generalsekretärin.

Aktuell

  • Geschnitzter Kopf von Papst Johannes Paul II.
    Plus S. 9-10

    Polen: Auseinandersetzungen um Papst Johannes Paul II.

    Polen befindet sich in einer Umbruchsituation, geprägt vom Krieg gegen die Ukraine. Das Bild der katholischen Kirche verdüstert sich durch zu große Nähe zur Regierungspartei und durch Missbrauch, inklusive Vorwürfen gegen Papst Johannes Paul II.

  • NRW-Minister Nathanael Liminski bei den Essener Gesprächen
    Gratis S. 11-12

    Gesellschaft: Was ist Religionspolitik?

    Gerade die gegenwärtige Schwäche der beiden großen Kirchen lässt die Religionspolitik in Deutschland wichtiger werden. Die Essener Gespräche haben das teils unübersichtliche, sehr komplexe Politikfeld in diesem Jahr vermessen – und nach Gestaltungsmöglichkeiten durch den Staat gefragt.

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