Paradoxe Intervention Eine rund ein Dutzend Zeilen lange Mitteilung aus „dem Vatikan“ zum Synodalen Weg hat Ende Juli für mächtig Aufregung gesorgt. Dabei waren gleich eine Reihe von Widersprüchlichkeiten zu beobachten. Von Stefan Orth © Pixabay Herder Korrespondenz 9/2022 S. 1, Auftakt, Lesedauer: ca. 2 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Stefan Orth Stefan Orth, Dr. theol., wurde 1968 geboren. Studium der Katholischen Theologie in Freiburg, Paris und Münster. 1998 Promotion. Seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz, von 2014 bis 2022 stellvertretender Chefredakteur, seitdem Chefredakteur. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 28-30 Leo XIV., die Frauen im Vatikan und das Erbe von Franziskus: Besonnene Schritte Von Gudrun Sailer Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 36-37 Die Privatsekretäre – eine moderne Form des Nepotismus?: Graue Nicht-Eminenzen Von Jörg Ernesti Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 25-27 Die vatikanischen Finanzen am Beginn des Pontifikats: Peter und die Pfennige Von Ralph Rotte
Stefan Orth Stefan Orth, Dr. theol., wurde 1968 geboren. Studium der Katholischen Theologie in Freiburg, Paris und Münster. 1998 Promotion. Seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz, von 2014 bis 2022 stellvertretender Chefredakteur, seitdem Chefredakteur.
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