Autoren

von Kieckebusch, Werner

Werner von Kieckebusch

Historiker

Foto: © frei

Werner von Kieckebusch

Werner von Kiekebusch, geb. am 8.11.1887 in der Stadt Main-Kinzig-Kreis in Hessen, stammt aus einer neuadligen Familie aus der Mark Brandenburg.  Die erste Ehefrau, Elisabeth von Krosigk, stirbt bereits 1920 an einer Krankheit; aus der Ehe geht eine Tochter hervor. Mit der zweiten Ehefrau, Anneliese von Kriegsheim-Barsikow, bekommt er zwei Söhne, Hubertus (1924) und Burkhard (1926), beide Soldaten der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Bereits 1942 fällt der ältere Sohn Hubertus; Burkhard jedoch bleibt verschollen.

Kiekebusch arbeitet als Ahnenforscher und Genealoge. Zwar steht er dem NS-Regime fern, aber um seine „Geschichte des Geschlechts von Stülpnagel“ veröffentlichen zu können, tritt er 1938 in die NSDAP ein. Von 1933 bis 1964 lebt die Familie in der Jägerallee 40 in Potsdam. Dort erlebt von Kiekebusch das Kriegsende und schreibt seine Erinnerungen für den Sohn Burkhard, der nie nach Hause zurückkehrte.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Ich traue dem Frieden nicht. Leben zwischen zwei Diktaturen. Tagebücher 1945-1946
Leben zwischen zwei Diktaturen. Tagebücher 1945-1946
Werner von Kieckebusch (Autor/in), Jörg Bremer (Herausgeber/in)
Gebundene Ausgabe
24,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB), eBook (PDF)
Ich traue dem Frieden nicht. Leben zwischen zwei Diktaturen. Tagebücher 1945-1946
Leben zwischen zwei Diktaturen. Tagebücher 1945-1946
Werner von Kieckebusch (Autor/in), Jörg Bremer (Herausgeber/in)
eBook (EPUB)
18,99 €
Download sofort verfügbar
Auch erhältlich als Gebundene Ausgabe, eBook (PDF)
Ich traue dem Frieden nicht. Leben zwischen zwei Diktaturen. Tagebücher 1945-1946
Leben zwischen zwei Diktaturen. Tagebücher 1945-1946
Werner von Kieckebusch (Autor/in), Jörg Bremer (Herausgeber/in)
eBook (PDF)
18,99 €
Download sofort verfügbar
Auch erhältlich als Gebundene Ausgabe, eBook (EPUB)
18. Mai 2020
 

Werner von Kieckebusch_Ich traue dem Frieden nicht

Werner von Kieckebusch erlebt in Potsdam die Zeit der letzten Artillerie- und Straßenkämpfe Ende April 1945 bis zur beginnenden SED-Herrschaft Anfang 1946. Tag für Tag hält er als unerbittlicher Chronist alles fest, was er beobachtet und erlebt: Verschleppung und Erschießungen, Mord und Vergewaltigung, grausamer Hunger, Rationierung und Tauschhandel, die Etablierung der sowjetischen Besatzungsherrschaft und das Aufkommen der neuen Sprech- und Denkverbote.

Autoren

Produkt wird in den Warenkorb gelegt.
 
Weiter shoppen Zum Warenkorb Sie haben einen Artikel in den Warenkorb gelegt.

Artikel

Ausgabe

Einzelpreis

Menge

Gesamtpreis