Europa als geistige Aufgabe: Romano Guardini und Stefan Zweig im Gespräch mit der Gegenwart Der Autor bringt den italienischen Theologen Romano Guardini mit dem österreichischen Schriftsteller Stefan Zweig ins Gespräch über das von Krisen geplagte Europa. Europa gewinnt seine geistige Gestalt nicht durch bloße Einheit als solche, sondern durch eine an Wahrheit und dem Personenbegriff orientierte Freiheit, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet weiß und die Grenzen nationaler Selbstbezogenheit überschreitet. Jonas Klur ist Pastor in Neunkirchen (Erzbistum Paderborn) und arbeitet an seiner moraltheologischen Promotion an der Universität Trier. Von Jonas Klur Stimmen der Zeit 151 (2026) 439-447, Lesedauer: ca. 11 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Jonas Klur Jonas Klur ist Pastor in Neunkirchen (Erzbistum Paderborn) und arbeitet an seiner moraltheologischen Promotion an der Universität Trier. Auch interessant Plus Heft 8/2026: August S. 583-584 Mehr als Niedergang: Zur Aktualität von Lampedusas „Der Leopard“ Von Jörg Nies Plus Heft 8/2026: August S. 599-608 Christus kam bis Cinncinati: Toni Morrisons „Beloved“ neu gelesen Von Christoph Gellner Plus Heft 7/2026: Juli S. 494-496 Der König und der Präsident: Wird Europa noch gebraucht? Von Godehard Brüntrup
Jonas Klur Jonas Klur ist Pastor in Neunkirchen (Erzbistum Paderborn) und arbeitet an seiner moraltheologischen Promotion an der Universität Trier.
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