Die US-amerikanische Schriftstellerin Toni Morrison (1931-2019) war eine wichtige Stimme für die Anerkennung des Leids schwarzer US-Amerikanerinnen. Christoph Gellner, Theologe und Literaturwissenschaftler mit Lehraufträgen an den Universitäten in Fribourg, Luzern und Zürich, nimmt die Neuübersetzung von Morrisons tragischem Sklaverei-Roman „Beloved“ zum Anlass, das theologische Potential ihres Werkes zu veranschaulichen, das auch von Feminismus, Jazz und Hoodo geprägt ist.
Von Christoph Gellner