Literarische Annäherungen an die Identitätssuche von Priestern: „In persona Christi“ Literatur ist ein Indikator für den tiefgreifenden Wandel des priesterlichen Dienstes. Zahlreiche Romane der Gegenwart zeugen von einer Identitätskrise der Priester, die mit einem Verlust der sakramentalen Dimension der Kirche zu tun hat. Von Elisabeth Hurth Herder Korrespondenz S1/2018 S. 61-63, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Elisabeth Hurth Elisabeth Hurth, geboren 1961, hat Amerikanistik, Germanistik und katholische Theologie in Mainz und Boston studiert. PH.D. 1988 in American Studies in Boston, Promotion 1992 in Mainz in Germanistik. Sie ist Dozentin, Lerntherapeutin und Publizistin in Wiesbaden. Auch interessant Gratis Heft 1/2026 S. 53 Viele Perspektiven 60 Jahre nach „Gaudium et Spes“: Weiterhin Kirche in der Welt Von Annika Schmitz Gratis Heft 1/2026 S. 53 Staat und Kirche: Ein Steinbruch der Anknüpfungspunkte Von Ulrich Ruh Plus Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 30-32 Pilgergedanken einer Schriftstellerin: Leichter, wenn es bergauf geht Von Felicitas Hoppe
Elisabeth Hurth Elisabeth Hurth, geboren 1961, hat Amerikanistik, Germanistik und katholische Theologie in Mainz und Boston studiert. PH.D. 1988 in American Studies in Boston, Promotion 1992 in Mainz in Germanistik. Sie ist Dozentin, Lerntherapeutin und Publizistin in Wiesbaden.
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