Die ungelösten Konflikte der Suizidassistenz: Autonomie und Schutzpflicht Seit das Bundesverfassungsgericht vor sechs Jahren das Verbot der Selbsttötung für nichtig erklärt hat, soll die Suizidassistenz präziser geregelt werden. Bislang ist wenig passiert. Das fordert Politik und Kirchen gleichermaßen heraus. Begriffe wie Selbstbestimmung und Beistandspflicht sind leichter geschrieben als definiert. Von Andreas Lob-Hüdepohl © Unsplash/Marcelo Leal Herder Korrespondenz 11/2026 S. 23-27, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Andreas Lob-Hüdepohl Andreas Lob-Hüdepohl wurde 1961 geboren und ist seit 1996 Professor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie seit 2015 Direktor des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik. Von 1997 bis 2009 war er Rektor der Hochschule in Berlin und von 2009 bis 2011 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist seit vielen Jahren Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken sowie Berater verschiedener Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2020 gehört er dem Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland an. Zwischen 2016 und 2024 war er Mitglied im Deutschen Ethikrat. Auch interessant Plus Heft 1/2025 S. 43-45 Die Sterbekapsel Sarco stiftet nicht nur in der Schweiz Unruhe: Die ästhetisierte Suizidhilfe Von Markus Zimmermann Plus Heft 8/2023 S. 1 Bleibender Regelungsbedarf Von Dana Kim Hansen-Strosche Plus Heft 6/2023 S. 25-27 Palliative Care und das Leben in Beziehungen: Sterben geht uns alle an Von Verena Wetzstein
Andreas Lob-Hüdepohl Andreas Lob-Hüdepohl wurde 1961 geboren und ist seit 1996 Professor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie seit 2015 Direktor des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik. Von 1997 bis 2009 war er Rektor der Hochschule in Berlin und von 2009 bis 2011 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist seit vielen Jahren Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken sowie Berater verschiedener Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2020 gehört er dem Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland an. Zwischen 2016 und 2024 war er Mitglied im Deutschen Ethikrat.
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