Was migrantische Clans und Nationalisten verbindet: Auf Blut fixiertes Stammesdenken Stammesdenken oder ein exklusiv auf die eigene Gruppe bezogenes Denken findet sich sowohl in sogenannten Clans als auch in nationalistischen Gruppierungen. Die Theologie sollte diese Herausforderung für ihr biblisches Weltverständnis und für demokratische Grundüberzeugungen annehmen. Von Hubertus Lutterbach © Unsplash/Scott Rodgerson Herder Korrespondenz 11/2026 S. 20-22, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Hubertus Lutterbach Hubertus Lutterbach wurde 1961 geboren und lehrt seit 2000 Christentums- und Kulturgeschichte (Historische Theologie) an der Universität Duisburg-Essen im Fach Katholische Theologie. Zahlreiche Monografien, zuletzt „Urtümliche Religiosität in der Gegenwart“, Freiburg 2022. Auch interessant Plus Heft 9/2026 S. 1 Gesellschaft: Ende der Ausdifferenzierung Von Stefan Orth Plus Heft 9/2026 S. 6 Europa: Verbindliche Würde Von Beate Rudolf Plus Heft 8/2026 S. 51 80 Jahre „Herder Korrespondenz": Auf Augenhöhe Von Andreas Nachama
Hubertus Lutterbach Hubertus Lutterbach wurde 1961 geboren und lehrt seit 2000 Christentums- und Kulturgeschichte (Historische Theologie) an der Universität Duisburg-Essen im Fach Katholische Theologie. Zahlreiche Monografien, zuletzt „Urtümliche Religiosität in der Gegenwart“, Freiburg 2022.