Wie weit rückt Polen nach rechts?: Bedrohte Rechtsstaatlichkeit Innerhalb von wenigen Monaten hat sich Polen vom europäischen Wirtschafts-Musterknaben, verlässlichen außenpolitischen Partner und engen Nachbarn Deutschlands zu einem irritierenden politischen Problemfall entwickelt. Von Ulrike Kind Herder Korrespondenz 3/2016 S. 33-36, Essays, Lesedauer: ca. 13 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Ulrike Kind Ulrike Kind wurde 1969 geboren und ist seit 2013 Referentin für Ostmitteleuropa und Israel in der „Senatskanzlei – Der Regierende Bürgermeister von Berlin“. Sie studierte Politikwissenschaft, neueste Geschichte und öffentliches Recht in Heidelberg, Aix-en-Provence und Bonn und arbeitete einige Jahre in Warschau bei der Polnischen Robert Schuman Stiftung. Auch interessant Plus Heft 1/2026 S. 8 Knut Abraham: Polen im Herzen Von Benjamin Lassiwe Gratis Heft 1/2026 S. 29 Aussöhnung zwischen deutschen und polnischen Bischöfen: Briefwechsel war „Sternstunde der Kirchengeschichte“ Von Benjamin Lassiwe Plus Heft 10/2025 S. 29-31 Ernüchterung nach den polnischen Präsidentschaftswahlen: Zu früh gefreut Von Ulrike Kind
Ulrike Kind Ulrike Kind wurde 1969 geboren und ist seit 2013 Referentin für Ostmitteleuropa und Israel in der „Senatskanzlei – Der Regierende Bürgermeister von Berlin“. Sie studierte Politikwissenschaft, neueste Geschichte und öffentliches Recht in Heidelberg, Aix-en-Provence und Bonn und arbeitete einige Jahre in Warschau bei der Polnischen Robert Schuman Stiftung.
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