WEIRD: Der „alte weiße Mann“ als Reflexionsangebot Mit dem Vorwurf, eine Person äußere sich wie ein „alter weißer Mann“ lassen sich eurozentrische und patriarchale Perspektiven kritisieren. Manche halten die Redewendung des „AWM“ selbst für diskriminierend, etwa gegenüber älteren Menschen. Claudia Stockinger, Professorin für Neuere deutsche Literatur und Mitglied der erweiterten Redaktion dieser Zeitschrift, stellt dem AWM mit „WEIRD“ ein präziseres Schlagwort von Joseph Henrich an die Seite. Von Claudia Stockinger Stimmen der Zeit 151 (2026) 361-366, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Erscheint am 27.04.2026 4,90 € inkl. MwSt Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Claudia Stockinger Claudia Stockinger, geb. 1970, Dr. phil., nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Regensburg und der Assistentenzeit an der Universität Karlsruhe von 2002-2017 Professorin für Deutsche Philologie/Neuere deutsche Literatur an der Georg-August Universität Göttingen, seit 2017 an der Humboldt-Universität zu Berlin; weitere Rufe auf Lehrstühle an die Friedrich-Schiller-Universität Jena (2011) und an die Ludwig-Maximilian-Universität München (2019). – Leitung der Redaktion der Zeitschrift text+kritik (gemeinsam mit Steffen Martus); Mitherausgeberin der Zeitschrift für Germanistik. N.F.; Mitherausgeberin der Schriftenreihen Deutsche Literatur. Studien und Quellen (Walter de Gruyter, Berlin-Boston) und digilit: Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung (V&R unipress, Göttingen); Mitglied der erweiterten Redaktion der Kulturzeitschrift Stimmen der Zeit. – Forschungsschwerpunkte in der Literatur- und Mediengeschichte vom 17. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, u.a. zur ruralen Moderne, zum Verhältnis von Literatur und Religion, zur Ästhetik und Praxis populärer Serialität und zur „Medienmedizin“ (C. Wulff). Auch interessant Plus Heft 2/2024: Februar S. 135-144 La patria grande: Jorge M. Bergoglio und Lateinamerika Von Lucia Werbick Plus Heft 10/2024: Oktober S. 773-779 Das Erbe der Indigenen: Die Wurzeln der Moderne Von Susanne Nordhofen Gratis Heft 11/2022: November S. 801-802 Vom Ende der Imperien Von Stefan Kiechle
Claudia Stockinger Claudia Stockinger, geb. 1970, Dr. phil., nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Regensburg und der Assistentenzeit an der Universität Karlsruhe von 2002-2017 Professorin für Deutsche Philologie/Neuere deutsche Literatur an der Georg-August Universität Göttingen, seit 2017 an der Humboldt-Universität zu Berlin; weitere Rufe auf Lehrstühle an die Friedrich-Schiller-Universität Jena (2011) und an die Ludwig-Maximilian-Universität München (2019). – Leitung der Redaktion der Zeitschrift text+kritik (gemeinsam mit Steffen Martus); Mitherausgeberin der Zeitschrift für Germanistik. N.F.; Mitherausgeberin der Schriftenreihen Deutsche Literatur. Studien und Quellen (Walter de Gruyter, Berlin-Boston) und digilit: Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung (V&R unipress, Göttingen); Mitglied der erweiterten Redaktion der Kulturzeitschrift Stimmen der Zeit. – Forschungsschwerpunkte in der Literatur- und Mediengeschichte vom 17. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, u.a. zur ruralen Moderne, zum Verhältnis von Literatur und Religion, zur Ästhetik und Praxis populärer Serialität und zur „Medienmedizin“ (C. Wulff).
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