Vertrauen als moralische Praxis: Autonomie im sozialen Miteinander Das Urvertrauen, das Kinder in ihren ersten zwei Lebensjahren durch die Zuwendung und Fürsorge ihrer Bezugspersonen aufbauen, bildet das Fundament für ihre spätere soziale Entwicklung und Beziehungsfähigkeit. Selbst Vorstellungen über ein Leben nach dem Tod, Gottvertrauen und andere existentielle Werte bauen darauf auf. Katharina Ebner arbeitet an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg. Sie spannt den Bogen von der Entwicklungspsychologie über ethische Fragen bis hin zur Moraltheologie. Von Katharina Ebner Stimmen der Zeit 151 (2026) 377-384, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Erscheint am 27.04.2026 4,90 € inkl. MwSt Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Katharina Ebner Katharina Ebner arbeitet an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg. Auch interessant Plus Heft 3/2026: März S. 185-195 Echte Erziehung in kalten Zeiten: Erich Kästners Appell zur Realität sozialpädagogischer Arbeit Von Nikolaus Meyer Gratis Heft 2/2026: Februar S. 81-82 Landkarten der Hoffnung Von Klaus Mertes Plus Heft 8/2025: August S. 609-619 Erschöpft-Sein: Pastoralpsychologische Perspektiven Von Maria Elisabeth Aigner
Katharina Ebner Katharina Ebner arbeitet an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg.
Plus Heft 3/2026: März S. 185-195 Echte Erziehung in kalten Zeiten: Erich Kästners Appell zur Realität sozialpädagogischer Arbeit Von Nikolaus Meyer
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