Vertrauen als moralische PraxisAutonomie im sozialen Miteinander

Das Urvertrauen, das Kinder in ihren ersten zwei Lebensjahren durch die Zuwendung und Fürsorge ihrer Bezugspersonen aufbauen, bildet das Fundament für ihre spätere soziale Entwicklung und Beziehungsfähigkeit. Selbst Vorstellungen über ein Leben nach dem Tod, Gottvertrauen und andere existentielle Werte bauen darauf auf. Katharina Ebner arbeitet an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg. Sie spannt den Bogen von der Entwicklungspsychologie über ethische Fragen bis hin zur Moraltheologie.

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Erscheint am 27.04.2026

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