Ein religionssoziologischer Blick: Die Entkirchlichung des Körpers Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat die kirchliche Autorität immer mehr die Kontrolle und Steuerung der Körper der Katholikinnen und Katholiken verloren. Wird sich der Graben zwischen kirchenoffizieller Lehre und Praxis der Gläubigen und damit die Entkirchlichung ihres Körpers schließen lassen oder wird er sich noch weiter vertiefen? Von Michael N. Ebertz Herder Korrespondenz S2/2014 S. 11-15, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Michael N. Ebertz Michael N. Ebertz, geb. 1953, Dr. rer. soc., Dr. theol., Prof. em. für Sozialpolitik, Freie Wohlfahrtspflege und kirchliche Sozialarbeit an der Katholischen Hochschule Freiburg. Mit seinen Werken "Kirche im Gegenwind" und "Aufbruch in der Kirche" hat er großen Einfluss auf die Debatte um Kirche und Gesellschaft ausgeübt.
Michael N. Ebertz Michael N. Ebertz, geb. 1953, Dr. rer. soc., Dr. theol., Prof. em. für Sozialpolitik, Freie Wohlfahrtspflege und kirchliche Sozialarbeit an der Katholischen Hochschule Freiburg. Mit seinen Werken "Kirche im Gegenwind" und "Aufbruch in der Kirche" hat er großen Einfluss auf die Debatte um Kirche und Gesellschaft ausgeübt.