Das neue kirchliche Strafrecht: Mangelnde Sensibilität Im vergangenen Juni veröffentlichte der Apostolische Stuhl eine revidierte Fassung des kirchlichen Strafrechts, die Ende des Jahres in Kraft getreten ist. Die Berichterstattung überregionaler Medien hob vor allem die „Verschärfungen“ im Umgang mit sexualisierter Gewalt hervor. Welche Veränderungen bringt die Neufassung? Ein Überblick. Von Georg Bier © Pixabay Herder Korrespondenz 1/2022 S. 39-42, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 114,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 8,40 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 99,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Georg Bier Georg Bier wurde 1959 geboren und war von 2004 bis 2024 Professor für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Freiburg. Auch interessant Plus Heft 6/2025 S. 29-31 Kirchenrechtliche Beobachtungen zum Schlichtungsrat im Bistum Münster: Schlichten statt richten Von Georg Bier Plus Heft 3/2025 S. 1 Schlichtungsrat im Bistum Münster: Nehmt eure Rechte wahr! Von Fabian Brand Gratis Heft 12/2025 S. 30 Kirchliches Arbeitsrecht: Bundesverfassungsgericht stärkt kirchliche Arbeitgeber Von Hilde Naurath
Georg Bier Georg Bier wurde 1959 geboren und war von 2004 bis 2024 Professor für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Freiburg.
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