Kommunizieren, informieren, merken: Wie Kinder ein Schriftkonzept entwickeln Schrift ist überall. Wir Erwachsene lesen quasi automatisch, wenn uns Schrift im Alltag begegnet. Bei Kindern ist das noch nicht so. Aber sie entdecken Schrift, wenn sie verstehen, wozu sie da ist. So entwickeln Kinder eine erste Vorstellung von Schrift – ein Schriftkonzept. Von Sven Nickel © Michaela Fichtner 6/2021, S. 56-57, Spezial / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 2,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 86,80 € für 6 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 10,80 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 80,10 € für 6 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Sven Nickel Professor für Schriftspracherwerb an der Freien Universität Bozen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u. a. die Lesesozialisation in der Familie, das Dialogische Lesen sowie Erstlesebücher. Auch interessant Gratis 3/2026: Traurig sein S. 3 Kein Grund zum Traurigsein Von Rebecca Hönninger Plus 3/2026: Traurig sein S. 50-51 Krippe Heile, heile Segen: Trostverse für Krippenkinder Von Nadia Quast Gratis 3/2026: Traurig sein S. 6-7 Kita in der Mühle: Ein Ort mit viel Holz
Sven Nickel Professor für Schriftspracherwerb an der Freien Universität Bozen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u. a. die Lesesozialisation in der Familie, das Dialogische Lesen sowie Erstlesebücher.
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