Gewinn durch Verzicht?: Kleiner Kommentar zur Entsagungsliteratur Was gewinnen wir, wenn wir auf etwas verzichten? Anhand literarischer Figuren von Hiob bis Bartleby und John von Düffels Überlegungen zur Askese zeigt sich, dass es weniger um Enthaltsamkeit als um die Frage geht, was wir wirklich brauchen und worauf es im Leben ankommt. Von Michael Braun © Foto von jack berry auf Unsplash COMMUNIO 55 (2026) 654-657, Perspektiven, Lesedauer: ca. 6 Minuten / 0 Kommentare Abstract / DOI DOI: 10.23769/communio-55-2026-654-657 Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 83,40 € für 6 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,80 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,40 € für 6 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Michael Braun Michael Braun, geb. 1964, Studium der Germanistik, Katholischen Theologie, Politik- und Erziehungswissenschaft in Aachen, Bonn, Edinburgh und Pittsburgh. Promotion 1992, Habilitation 1999. Seit 1992 Leiter Referat Literatur bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (St. Augustin/Berlin) und seit 2005 zudem apl. Professor für Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Universität zu Köln. Auch interessant Plus Heft 6/2026: Scham S. 625-636 Scham vor Gott: Flucht, Rechtfertigung und die Poetik christlicher Heiligkeit Von Johann Laffert Plus Heft 6/2026: Scham S. 597-606 Himmlischer Glanz im menschlichen Körper: Schattierungen der Scham in der patristischen Literatur Von Tibor Görföl Plus Heft 6/2026: Scham S. 658-663 Verdichtungen «... sich des Evangeliums nicht schämen»: Zu Bertolt Brechts «Peinlicher Vorfall» Von Helmuth Kiesel
Michael Braun Michael Braun, geb. 1964, Studium der Germanistik, Katholischen Theologie, Politik- und Erziehungswissenschaft in Aachen, Bonn, Edinburgh und Pittsburgh. Promotion 1992, Habilitation 1999. Seit 1992 Leiter Referat Literatur bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (St. Augustin/Berlin) und seit 2005 zudem apl. Professor für Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Universität zu Köln.
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