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    "Jesus ist Israel"Die israeltheologische Provokation bei Jean-Marie Lustiger

    Kardinal Jean-Marie Lustiger

    Der französische Kardinal hat stets auf die enge und unauflösliche Beziehung zwischen Kirche und dem Volk Israel hingewiesen. Für ihn ist Jesus Christus ohne die an das Volk Israel ergangene Offenbarung und die bleibende Erwählung, die damit verbunden ist, nicht zu verstehen.

Juli 2024

  • Bild eines Symbols für die eine Welt (One World)
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    Vergängliche SchöpfungSchöpfungsglaube und Gottvertrauen in der Klimakrise

    Dass sich auch die Kirchen im Umwelt- und Klimaschutz engagieren, verdient Unterstützung. Im umweltpolitischen Engagement soll der christliche Schöpfungsglaube praktisch werden. Christliche Umweltethik verliert aber ihre geistliche Ausrichtung, wenn sich der Schöpfungsglaube auf moralische Appelle beschränkt, deren theologische Substanz diffus bleibt.

Juni 2024

Mai 2024

April 2024

März 2024

  • Kruzifix
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    Das Kreuz und der "Fels des Atheismus"Kardinal Kasper über die Ereignisse der Karwoche und ihre Bedeutung – Zweiter Teil

    "Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?", schreit Jesus am Kreuz. Ist der Sohn Gottes am Ende selbst zum Atheisten geworden? Walter Kasper spricht im Interview über die schwierigsten Fragen des Christentums: Warum gibt es das Leid? Warum ist die Welt unvollkommen, obwohl sie Gottes Schöpfung ist? Und worauf richtet sich angesichts dessen die christliche Hoffnung?

  • Kruzifix
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    "Seine Gegner beschlossen schon früh, ihn aus dem Weg zu räumen"Kardinal Kasper über die Ereignisse der Karwoche und ihre Bedeutung – Erster Teil

    Was geschah vor mehr als 2000 Jahren zum Pessachfest in Jerusalem? Warum musste Jesus von Nazareth sterben? Wer trägt dafür die Verantwortung? Und was ist für Christen der religiöse Sinn dieses Todes Jesu am Kreuz? Ein Gespräch mit Walter Kasper über Tage, die die Welt verändert haben – und Menschen seitdem zu denken geben.

  • Petersdom
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    Welche Reform?Ein Gespräch mit Kardinal Marc Ouellet

    Im Interview mit COMMUNIO spricht Kurienkardinal Marc Ouellet, der bis 2023 das vatikanische Bischofsdikasterium leitete, über das Zweite Vatikanische Konzil und seine Rezeption, über unerledigte Reformanliegen und die Bedeutung des Heiligen Geistes für die Erneuerung der Kirche. Dabei kritisiert er den Reformkurs der katholischen Kirche in Deutschland. Den Gesprächen deutscher Bischöfe mit Vertretern der römischen Kurie blickt er skeptisch entgegen.

  • Server
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    Deus ex MachinaKünstliche Intelligenz als theologische Herausforderung

    Der künstlichen Intelligenz ist die Selbstverbesserung einprogrammiert. Immer mehr Funktionen werden immer perfekter erledigt. Ein vollkommenes Simulat des Menschen wird zur realistischen Möglichkeit. Die Botschaft der Religion ist: Gott wirkt außerhalb des Funktionalismus.

  • Berliner Dom
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    MachtkonstellationenTheologische Lehren aus der ForuM-Studie

    Die Aufarbeitungsstudie zum sexuellen Missbrauch in der evangelischen Kirche erbringt eine beachtliche Orientierungsleistung. Viele fragen: Was muss sich jetzt ändern? Einige Dinge liegen auf der Hand. Doch aus manchen Problemanalysen lassen sich keine eindeutigen Handlungsanweisungen ableiten. Unter anderem wird ein Dilemma erkennbar: Es gibt keine Bildungsprozesse ohne asymmetrische Verhältnisse, die immer in der Gefahr stehen, sexualisiert und gewaltförmig zu werden.

  • Sonnenuntergang in Rom
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    Die Unruhe wächstWie geht es weiter, wenn das Franziskus-Pontifikat endet?

    In der Spätphase der Regierungszeit von Papst Franziskus erscheint die katholische Kirche zerstrittener denn je. Die Konfliktlinien sind komplex, ungewöhnliche Allianzen zeichnen sich ab. Viele Kardinäle kennen sich kaum, da seit Jahren keine Konsistorien mit Aussprache mehr stattfinden. Sie nutzen darum andere Gelegenheiten zur Vernetzung. Welche Faktoren spielen für die Wahl des nächsten Papstes eine Rolle?

Februar 2024

Januar 2024

  • Universität Regensburg
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    Der letzte PriesterQuotenstreit in Regensburg

    An der Katholisch-Theologischen Fakultät in Regensburg sind mehrere Professuren zum Teil seit Jahren vakant. Der Grund: eine Auseinandersetzung mit dem Ortsbischof Rudolf Voderholzer. Er beklagt, dass nur eine von 13 Professuren mit einem Priester besetzt ist – und kann sich auf das kirchliche Hochschulrecht berufen. Doch das zuständige bayerische Wissenschaftsministerium winkt ab.

Communio. Internationale katholische Zeitschrift 4/2024

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