Asiatische Religiosität fordert heraus: Gott als Fluidum? Das westlich-christliche Gottesbild ist in seiner Geschichte überwiegend vom neuzeitlichen Gedanken von Person, Identität, Subjekthaftigkeit und Gegenüber geprägt gewesen. Zugleich wurde es immer wieder und insbesondere in den letzten Jahrzehnten in Frage gestellt: von Mystik, Esoterik und asiatischer Religiosität. Von Ulrich Dehn Herder Korrespondenz S2/2011 S. 51-56, Essays, Lesedauer: ca. 11 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Ulrich Dehn Ulrich Dehn, geb. 1954, seit 2006 Professor für Missions-, Ökumene- und Religionswissenschaft an der Universität Hamburg, vorher Referent für nichtchristliche Religionen in der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin.
Ulrich Dehn Ulrich Dehn, geb. 1954, seit 2006 Professor für Missions-, Ökumene- und Religionswissenschaft an der Universität Hamburg, vorher Referent für nichtchristliche Religionen in der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin.