Papst Leo XIV. und Augustinus von Hippo: Was heute frommt Der Kirchenvater Augustinus ist in Deutschland oft negativ konnotiert und wird eindimensional betrachtet. Der Augustiner Leo XIV. hingegen knüpft regelmäßig an Vorstellungen seines Ordensgründers an. Dabei wird deutlich, dass die Antike einen Maßstab für gute Theologie gesetzt hat, der Erinnerung verdient. Von Christoph Markschies © Gemeinfrei Herder Korrespondenz S1/2026 S. 12-15, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Erscheint am 27.04.2026 3,90 € inkl. MwSt Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Christoph Markschies Christoph Markschies wurde 1962 geboren und ist Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2004 ist er Professor für Patristik an der Humboldt-Universität Berlin, deren Präsident er von 2005 bis 2010 war. Studium der Evangelischen Theologie, klassischen Philologie und Philosophie in Marburg, Jerusalem, München und Tübingen, dort auch Promotion und Habilitation. Auch interessant Frei Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 38-39 Evangelische Perspektiven auf das Papstamt: Gemeinsam gehen Von Christian Kopp Frei Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 16 Die „Mutter vom Guten Rat“ in Genazzano: Wohin die Päpste pilgern Von Verena Kessel Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 32-33 Zur Inszenierung des Amtes: Des Papstes neue Kleider Von Benjamin Leven
Christoph Markschies Christoph Markschies wurde 1962 geboren und ist Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2004 ist er Professor für Patristik an der Humboldt-Universität Berlin, deren Präsident er von 2005 bis 2010 war. Studium der Evangelischen Theologie, klassischen Philologie und Philosophie in Marburg, Jerusalem, München und Tübingen, dort auch Promotion und Habilitation.
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