Zuerst die Suizidprävention Statt über Suizidbeihilfe zu diskutieren, sollte die Prävention gestärkt werden. Von Winfried Hardinghaus © Pixabay Herder Korrespondenz 11/2022 S. 6, Gastkommentar, Lesedauer: ca. 3 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Winfried Hardinghaus Winfried Hardinghaus war von 1987 bis 2015 Chefarzt für Innere Medizin in Ostercappeln und Ärztlicher Direktor beziehungsweise Leiter in verschiedenen Funktionen im Verbund der Niels-Stensen-Kliniken. Seit 2014 ist er Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbands (DHPV) und der Deutschen Hospiz- und Palliativ-Stiftung (DHPStiftung). Seit 2015 ist er zudem Chefarzt der Klinik für Palliativmedizin am Franziskus-Krankenhaus Berlin. Auch interessant Plus Heft 9/2025 S. 39-42 Biocomputing und die Digitalisierung des Denkens: Ein Gruß aus der Zukunft Von Markus Vogt, Ralf Zimmer Plus Heft 2/2025 S. 17-20 Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats Helmut Frister: „Man darf auch eine religiöse Berufung nicht verabsolutieren“ Von Helmut Frister, Hilde Naurath Plus Heft 2/2025 S. 8 Neue Geschäftsführerin der Stiftung Weltethos: Lena Zoller: Die Dialogbereite Von Lena Zoller, Annika Schmitz
Winfried Hardinghaus Winfried Hardinghaus war von 1987 bis 2015 Chefarzt für Innere Medizin in Ostercappeln und Ärztlicher Direktor beziehungsweise Leiter in verschiedenen Funktionen im Verbund der Niels-Stensen-Kliniken. Seit 2014 ist er Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbands (DHPV) und der Deutschen Hospiz- und Palliativ-Stiftung (DHPStiftung). Seit 2015 ist er zudem Chefarzt der Klinik für Palliativmedizin am Franziskus-Krankenhaus Berlin.
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