Kolumbien kommt nicht zur Ruhe: Gewalt, Drogen und Armut

Seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren ist Kolumbiens Präsident Uribe bemüht, die epidemische Gewalt im Land einzudämmen und findet bei der Bevölkerung damit mehrheitlich Zustimmung. Die traditionell einflussreiche katholische Kirche bietet sich als Vermittlerin an und ergreift Partei für die ärmsten Bevölkerungsschichten, die am meisten unter dem Konflikt im Land leiden.

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