„Heilige Zeichen“ (18): Knien Über die richtige Haltung der Anbetung. Von Marco Benini 16.8.2026, Liturgie im Leben / 1 Kommentar Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 4 Hefte + 4 Hefte digital 0,00 € danach 75,40 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 27,30 € Versand (D) 4 Hefte digital 0,00 € danach 68,90 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Marco Benini Prof. Dr. Marco Benini ist Inhaber des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft an der Universität Trier und Leiter der Wissenschaftlichen Abteilung des Deutschen Liturgischen Instituts. Auch interessant Plus 37/2026: 13. September 2026 S. 8 "HEILIGE ZEICHEN" (22): Feuer und Flamme Von Marco Benini Plus 36/2026: 6. September 2026 S. 20 „Heilige Zeichen“ (21): Christus anziehen Von Marco Benini Plus 35/2026: 30. August 2026 S. 8 Lebenswasser Von Marco Benini Diskussion Kommentieren 1 Kommentar Von Josef Lust am 18.08.2026 Von der Kindheit bis weit ins Erwachsenenalter hinein – wurde ich stark von einem Pfarrer aus einer Nachbarpfarrei geprägt. Auch er war, wie ich, ein Fan des CiG. Immer wieder wies er auf die Bedeutung des Knien hin: dieses Sich-Kleinmachen vor Gott, dem Unbekannten, Unbegreiflichen und Unfassbaren – so, wie es auch Marco Benini in seinem Artikel über das Knien beschreibt. Dieser hochengagierte, weltoffene und den Menschen zugewandte Pfarrer wurde in seinen letzten Lebensjahren von tiefen Zweifeln und Gewissenskonflikten gequält, die eng mit seiner Berufung als Priester verbunden waren. Nach extrem negativen Erfahrungen mit Priestern ist es mir seit Jahren nicht mehr möglich, mich während des eucharistischen Hochgebets hinzuknien – etwas, das ich jahrzehntelang getan hatte. Ich mache mich zwar weiterhin klein vor dem Unbekannten, Unbegreiflichen und Unfassbaren, doch nicht mehr vor einem Konstrukt aus dem Hochmittelalter, das ich heute nicht mehr nachvollziehen kann. Im Gotteslob für den deutschsprachigen Raum steht im Abschnitt zu den gottesdienstlichen Feiern unter 588(1) – Eucharistisches Hochgebet – als letzter Absatz: „Alle stehen. Wo es üblich ist, knien die Gläubigen nach dem ‚Heilig‘ nieder …“ Ich denke, die Verfasser des Gotteslobs – das mittlerweile selbst schon in die Jahre gekommen ist – waren in dieser Frage bereits weiter. Dass der römische Messkanon hier Nachholbedarf hat, ist ja allgemein bekannt. Antworten Schreiben Sie eine Antwort Angemeldet kommentieren Als Gast kommentieren Anmeldung E-Mail * Passwort * Passwort vergessen? Angemeldet bleiben Anmelden Diese Angaben benötigen wir von Ihnen. Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen. E-Mail-Adresse * Vorname * Nachname * Anzeigename ** Kommentar * Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen. Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns wichtig. Hier finden Sie unsere Hinweise zum Datenschutz. Kommentieren Wir freuen uns über Ihren Kommentar Angemeldet kommentieren Als Gast kommentieren Anmeldung E-Mail * Passwort * Passwort vergessen? Angemeldet bleiben Anmelden Diese Angaben benötigen wir von Ihnen. Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen. E-Mail-Adresse * Vorname * Nachname * Anzeigename ** Kommentar * Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen. Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns wichtig. Hier finden Sie unsere Hinweise zum Datenschutz. Kommentieren
Marco Benini Prof. Dr. Marco Benini ist Inhaber des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft an der Universität Trier und Leiter der Wissenschaftlichen Abteilung des Deutschen Liturgischen Instituts.