Das Lukasevangelium (21): Eine Frage der Interpretation Das Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe gehört zu den Grundlagen christlichen Lebens und Glaubens. Dabei ist es nicht mit Jesus in die Welt gekommen, sondern war zu seiner Zeit wohl schon traditionell. Von Wilfried Eisele 10.11.2019, Die Schrift / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Wilfried Eisele Wilfried Eisele, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen. Schlagwörter Lukasevangelium Auch interessant Plus 9/2025: 2. März 2025 S. 1 „Wovon das Herz überfliesst, davon spricht der Mund“ (Lk 6,39–45): Die Spitze des Eisbergs Von Susanne Ruschmann Plus 8/2025: 23. Februar 2025 S. 1 Jesus und die Feindesliebe (LK 6,27–38: Stark gewürzt! Von Jakob Paula Plus 7/2025: 16. Februar 2025 S. 1 Die Feldrede (LK 6,17.20–26): Ein Sprungbrett Von Jakob Paula Diskussion Kommentieren 0 Kommentare Wir freuen uns über Ihren Kommentar Angemeldet kommentieren Als Gast kommentieren Anmeldung E-Mail * Passwort * Passwort vergessen? Angemeldet bleiben Anmelden Diese Angaben benötigen wir von Ihnen. Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen. E-Mail-Adresse * Vorname * Nachname * Anzeigename ** Kommentar * Ja, ich möchte den kostenlosen CiG-Newsletter abonnieren und willige in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zweck des E-Mail-Marketings durch den Verlag Herder ein. Den Newsletter oder die E-Mail-Werbung kann ich jederzeit abbestellen. Ich bin einverstanden, dass mein personenbezogenes Nutzungsverhalten in Newsletter und E-Mail-Werbung erfasst und ausgewertet wird, um die Inhalte besser auf meine Interessen auszurichten. Über einen Link in Newsletter oder E-Mail kann ich diese Funktion jederzeit ausschalten. Weiterführende Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns wichtig. Hier finden Sie unsere Hinweise zum Datenschutz. Kommentieren
Wilfried Eisele Wilfried Eisele, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen.
Plus 9/2025: 2. März 2025 S. 1 „Wovon das Herz überfliesst, davon spricht der Mund“ (Lk 6,39–45): Die Spitze des Eisbergs Von Susanne Ruschmann
Plus 8/2025: 23. Februar 2025 S. 1 Jesus und die Feindesliebe (LK 6,27–38: Stark gewürzt! Von Jakob Paula