Traumatisierte Pflegekinder in der Kita: Halt finden Wenn traumatisierte Kinder in eine Pflegefamilie kommen, haben sie oft schon eine lange Zeit der Vernachlässigung oder Gewalt hinter sich. In der Kita brauchen sie besondere Unterstützung, um sich wohlzufühlen, Vertrauen zu fassen und in der Gruppe anzukommen. Impulse für Fachkräfte. Von Nina Schmidt © izumikobayashi - AdobeStock 3_2021, 51. Jahrgang, S. 32-35 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 76,40 € für 10 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,50 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,60 € für 10 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Nina Schmidt Hat als Gruppenleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung in Kitas gearbeitet. Anschließend hat sie sich zur psychologischen Beraterin für Kinder und Erwachsene sowie zur AD(H)S-Elternberaterin ausbilden lassen und Fortbildungen zu den Themen Trauma und Hochsensibilität besucht. Heute arbeitet sie freiberuflich als Beraterin für Familien und hält Vorträge zum Thema Hochsensibilität für verschiedene Bildungseinrichtungen. Auch interessant Plus Ausgabe 2_2026: KI in der Kita S. 26-29 Kultursensibel Karneval feiern: Über Kostüme lässt sich streiten Von Lars Distelhorst Gratis Ausgabe 1_2026 S. 15 Erlebnisse einer Kita-Fortbildnerin: Perspektivwechsel hilft gegen Verzweiflung Von Helia Schneider Plus Ausgabe 9_2025: Kinder und ihre Spezialgebiete S. 30-32 Entwicklung von Kindern: Abschied ohne Angst Von Monika Wahle, Christina Grünig
Nina Schmidt Hat als Gruppenleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung in Kitas gearbeitet. Anschließend hat sie sich zur psychologischen Beraterin für Kinder und Erwachsene sowie zur AD(H)S-Elternberaterin ausbilden lassen und Fortbildungen zu den Themen Trauma und Hochsensibilität besucht. Heute arbeitet sie freiberuflich als Beraterin für Familien und hält Vorträge zum Thema Hochsensibilität für verschiedene Bildungseinrichtungen.
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