Theologie und Kirche: Eine unvermeidliche Beziehung Theologie ist christliche Wissenschaft. Erst von diesem Standpunkt aus zeigt sich auch ihr kritisches Potenzial, das sie in der Kirche entfalten kann. Von Kurt Koch © Pixabay Herder Korrespondenz S1/2024 S. 20, Essays, Lesedauer: ca. 3 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Kurt Koch Kurt Koch wurde 1950 geboren und ist seit 2010 Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen sowie Präsident der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, seit 2025 Präsident von „Kirche in Not“ International. Von 1995 bis 2010 war er Bischof von Basel. Zuvor war er Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft in Luzern. Von 2007 bis 2009 war er Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. 2010 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal kreiert. Auch interessant Plus Heft 9/2026 S. 35-37 Zehn Jahre nach seinem Tod bleibt Jörg Zink eine wegweisende Persönlichkeit: Der Theologe als Ratgeber und Gentleman Von Klaas Huizing Plus Heft 9/2026 S. 28-30 In Erinnerung an die Terroranschläge vom 11. September 2001: Eine Absage an vergöttlichte Gewalt Von Wolfgang Palaver Plus Heft 9/2026 S. 11-12 Salzburger Hochschulwoche: Die Identitätsfrage Von Annika Schmitz
Kurt Koch Kurt Koch wurde 1950 geboren und ist seit 2010 Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen sowie Präsident der Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, seit 2025 Präsident von „Kirche in Not“ International. Von 1995 bis 2010 war er Bischof von Basel. Zuvor war er Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft in Luzern. Von 2007 bis 2009 war er Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. 2010 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal kreiert.
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