Zur Zukunft der Fundamentaltheologie: Die Advokatin mit zwei Standbeinen Mit einem Bein steht sie in der Theologie, mit dem anderen in anderen universitären Disziplinen. In der Verortung der Fundamentaltaltheologie liegen zahlreiche Chancen – doch manchmal droht sie, zwischen den verschiedenen theologischen Fachgebieten zerrieben zu werden. Von Margit Wasmaier-Sailer © Unsplash Herder Korrespondenz S1/2024 S. 37-38, Essays, Lesedauer: ca. 4 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Margit Wasmaier-Sailer Margit Wasmaier-Sailer wurde 1975 geboren und ist Professorin für Fundamentaltheologie an der Universität Luzern. Sie studierte in München Katholische Theologie und Philosophie, wurde mit einer Arbeit zur Religionsphilosophie von William P. Alston promoviert und mit einer Arbeit über das Verhältnis von Moral und Religion bei Johann Michael Sailer und Immanuel Kant habilitiert.
Margit Wasmaier-Sailer Margit Wasmaier-Sailer wurde 1975 geboren und ist Professorin für Fundamentaltheologie an der Universität Luzern. Sie studierte in München Katholische Theologie und Philosophie, wurde mit einer Arbeit zur Religionsphilosophie von William P. Alston promoviert und mit einer Arbeit über das Verhältnis von Moral und Religion bei Johann Michael Sailer und Immanuel Kant habilitiert.