Die Kirche und die so genannten Laien: Viel beabsichtigt, wenig bewirkt Obwohl oder gerade weil sich das Zweite Vatikanum die Wiederentdeckung der „Laien“ auf seine Fahnen schrieb, fällt es theologisch gesehen schwer zu sagen, was eigentlich ein Laie ist. Hier deckt die spannungsvolle nachkonziliare Rezeption und ihre bis heute andauernde Problemgeschichte nichts anderes auf als die mehr oder minder gut verborgenen Schwächen der Konzilstexte selbst. Von Johanna Rahner Herder Korrespondenz S2/2012 S. 52-56, Essays, Lesedauer: ca. 11 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Johanna Rahner Johanna Rahner, geboren 1962, ist seit 2014 Professorin für Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu ekklesiologischen, sakramententheologischen und ökumenischen Fragestellungen. Auch interessant Zur Debatte um ein Drittes Vatikanisches Konzil: Eine Verfassungsfrage Von Gregor Maria Hoff Plus Heft 4/2025 S. 45-47 Frauen auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil: Unerhörte Kreativität Von Regina Heyder Plus Heft 12/2025 S. 4-5 Zweites Vatikanisches Konzil: Fähigkeit zum Staunen Von Annika Schmitz
Johanna Rahner Johanna Rahner, geboren 1962, ist seit 2014 Professorin für Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu ekklesiologischen, sakramententheologischen und ökumenischen Fragestellungen.
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