Von den Grenzen des Konzils: Aufbruch in eine zu leistende Zukunft Den Konzilsvätern ging es in der Mehrheit um tatsächliche Innovation. Dennoch sind der Bedeutung des Zweiten Vatikanums auch Grenzen gesetzt. Sie liegen dort, wo eine Reihe von anstehenden Fragestellungen nicht aufgegriffen wurde. Das hat nicht zuletzt mit dem Gottesbegriff und dem Verständnis des Menschen zu tun. Von Magnus Striet Herder Korrespondenz S2/2012 S. 60-64, Essays, Lesedauer: ca. 14 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Magnus Striet Magnus Striet wurde 1964 geboren und ist seit 2004 Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuletzt von ihm erschienen: Unausweichliche Autonomie. Christliche Moral in der Moderne? Freiburg 2025 Auch interessant Zur Debatte um ein Drittes Vatikanisches Konzil: Eine Verfassungsfrage Von Gregor Maria Hoff Plus Heft 4/2025 S. 45-47 Frauen auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil: Unerhörte Kreativität Von Regina Heyder Plus Heft 12/2025 S. 4-5 Zweites Vatikanisches Konzil: Fähigkeit zum Staunen Von Annika Schmitz
Magnus Striet Magnus Striet wurde 1964 geboren und ist seit 2004 Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuletzt von ihm erschienen: Unausweichliche Autonomie. Christliche Moral in der Moderne? Freiburg 2025
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