Zu Rudolf Steiners Anthroposophie: Mehr als Namen tanzen Bis heute ist Rudolf Steiner die zentrale Figur der Anthroposophie. Hinter der von ihm etablierten scheinbar sanften, lebensreformerischen Alternativkultur stecken auch esoterische und ausgesprochen autoritäre Vorstellungen. Von Helmut Zander © Pixabay Herder Korrespondenz S2/2023 S. 43-44, Essays, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Helmut Zander Helmut Zander wurde 1957 geboren und war von 2011 bis 2024 Inhaber der Professur für Vergleichende Religionsgeschichte und Interreligiösen Dialog an der Universität Freiburg in der Schweiz. Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und katholischen Theologie, Promotionen in Politikwissenschaft und Theologie, Habilitation im Fach Wissenschaftsgeschichte.
Helmut Zander Helmut Zander wurde 1957 geboren und war von 2011 bis 2024 Inhaber der Professur für Vergleichende Religionsgeschichte und Interreligiösen Dialog an der Universität Freiburg in der Schweiz. Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und katholischen Theologie, Promotionen in Politikwissenschaft und Theologie, Habilitation im Fach Wissenschaftsgeschichte.