Warum die Kirche Künstliche Intelligenz zum Thema machen muss: Volle Irritation voraus Künstliche Intelligenz wird am laufenden Band weiterentwickelt. Und so mancher Visionär träumt groß und wartet mit KI-basierten Heilsversprechen auf. Dabei ist es gerade das Menschliche, das gerettet werden muss. Von Andreas Lob-Hüdepohl © Pixabay Herder Korrespondenz 2/2026 S. 26-29, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Andreas Lob-Hüdepohl Andreas Lob-Hüdepohl wurde 1961 geboren und ist seit 1996 Professor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie seit 2015 Direktor des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik. Von 1997 bis 2009 war er Rektor der Hochschule in Berlin und von 2009 bis 2011 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist seit vielen Jahren Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken sowie Berater verschiedener Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2020 gehört er dem Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland an. Zwischen 2016 und 2024 war er Mitglied im Deutschen Ethikrat. Auch interessant Plus Heft 8/2026 S. 18-22 Ein Gespräch mit Harald Lesch und Thomas Schwartz über Künstliche Intelligenz: „Vertrauen in KI reduziert Lebenskomplexität“ Von Harald Lesch, Thomas Schwartz, Stefan Orth Plus Heft 7/2026 S. 19-20 Die religionsübergreifende Bedeutung der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Der Mensch ist Mensch Von Ahmad Milad Karimi Plus Heft 7/2026 S. 16-18 Blinde Flecken im Menschenbild der Enzyklika „Magnifica Humanitas“: Großartigkeit mit Schlagseite Von Anna Puzio
Andreas Lob-Hüdepohl Andreas Lob-Hüdepohl wurde 1961 geboren und ist seit 1996 Professor für Theologische Ethik an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie seit 2015 Direktor des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik. Von 1997 bis 2009 war er Rektor der Hochschule in Berlin und von 2009 bis 2011 Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist seit vielen Jahren Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken sowie Berater verschiedener Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2020 gehört er dem Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland an. Zwischen 2016 und 2024 war er Mitglied im Deutschen Ethikrat.
Plus Heft 8/2026 S. 18-22 Ein Gespräch mit Harald Lesch und Thomas Schwartz über Künstliche Intelligenz: „Vertrauen in KI reduziert Lebenskomplexität“ Von Harald Lesch, Thomas Schwartz, Stefan Orth
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