Ein Plädoyer für Anselm von Canterbury: Dramatische Erlösung Die katholische Kirche tut sich schwer mit der Bewältigung des Missbrauchs in ihren Reihen. Neben einer Vielzahl von strukturellen Problemen scheint ein weiterer Grund dafür in einer merkwürdigen theologischen Amnesie zu liegen: Was meinen wir, wenn wir von Erlösung reden? Von Joachim Negel © Unsplash/Josh Eckstein Herder Korrespondenz 2/2026 S. 29-32, Essays, Lesedauer: ca. 12 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Joachim Negel Joachim Negel wurde 1962 geboren und ist seit 2015 Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Fribourg. Von 2004 bis 2009 war er Dekan des Theologischen Studienjahrs Jerusalem. Er studierte Theologie, Philosophie und Romanistik in Bonn, Münster, Paderborn, Paris und Würzburg. Auch interessant Plus Heft 4/2026 S. 9-10 Theologenkommission: Dokument zum Menschsein Von Hilde Naurath Plus Heft 4/2026 S. 16-18 Fünf Jahre nach dem Tod von Hans Küng: Projekt Zukunft Von Johanna Rahner Plus Heft 4/2026 S. 11-12 Konferenz: Christentum und Neue Rechte Von Annika Schmitz
Joachim Negel Joachim Negel wurde 1962 geboren und ist seit 2015 Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Fribourg. Von 2004 bis 2009 war er Dekan des Theologischen Studienjahrs Jerusalem. Er studierte Theologie, Philosophie und Romanistik in Bonn, Münster, Paderborn, Paris und Würzburg.