Anzeige: Der Herr hält unsere Hand. Unveröffentlichte Predigten. Band 1: Fasten- und Osterzeit. Von Benedikt XVI.
Herder Korrespondenz 2/2026

Über diese Ausgabe

Auftakt

  • Welche Frömmigkeit? Christliche Spiritualität
    Plus S. 1

    Christliche SpiritualitätWelche Frömmigkeit?

    Spiritualität gehört nicht einfach zu den weichen Faktoren von Religion, sondern ist oft genug höchst umstritten. Kirche und Theologie müssen sich immer wieder neu verständigen, was mit Recht Ausdrucksformen des christlichen Glaubens sind.

Leitartikel

  • Gegen das Leid das Recht: Menschenrechte und Kirche
    Plus S. 4-5

    Menschenrechte und KircheGegen das Leid das Recht

    Das Recht des Stärkeren feiert in der Geopolitik fröhliche Urständ. Haben Demokratie und Menschenrechte ausgedient? Welche Rolle nimmt die katholische Kirche ein? Sie gründet auf dem Einsatz für Ohnmächtige, doch Selbstbestimmung lehnt sie gerne ab.

Kleine Anfrage

Gastkommentar

Kommentar

Porträt

Aktuell

  • Konsistorium: Mehr oder weniger runde Sache
    Plus S. 9-10

    Konsistorium: Mehr oder weniger runde Sache

    Papst Leo XIV. hat zum ersten außerordentlichen Konsistorium in seiner Amtszeit geladen – und verdeutlicht, dass es nicht das letzte seiner Art gewesen sein dürfte. Im Vatikan stehen die Zeichen weiterhin auf Synodalität.

  • Die Mehr-Konferenz in Augsburg: Standortsuche
    Plus S. 11-12

    Die Mehr-Konferenz in Augsburg: Standortsuche

    Die Mehr-Konferenz „The Sound of Joy“ des Augsburger Gebetshauses sah sich bereits im Vorfeld heftiger Kritik ausgesetzt. Die Fragen von außen entsprechen indes kaum den Fragen der Teilnehmenden. Und etliche Beobachtungen vor Ort überraschten.

Blickpunkt

Forum

Nachrichten

Feuilleton

Interview

  • „Soziale Marktwirtschaft ist unsere Hoffnung“: Der Ökonom und Theologe Nils Goldschmidt im Gespräch
    Plus S. 19-22

    Der Ökonom und Theologe Nils Goldschmidt im Gespräch„Soziale Marktwirtschaft ist unsere Hoffnung“

    Nils Goldschmidt leitet seit Kurzem das Weltethos-Institut in Tübingen. In seinen Forschungen setzt sich der Ökonom besonders mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit und des gesellschaftlichen Zusammenhalts auseinander. Ein Gespräch über die Soziale Marktwirtschaft, ökonomische Bildung und welchen Papstnamen er sich für Leo XIV. auch hätte vorstellen können.

Essays

  • Schlimmer geht immer? Überlegungen zum öffentlichen Umgang mit Kirchenvandalismen
    Plus S. 23-25

    Überlegungen zum öffentlichen Umgang mit KirchenvandalismenSchlimmer geht immer?

    Vor sechs Jahren machte diese Zeitschrift auf das massive Problem von Kirchenvandalismen aufmerksam und löste damit breites gesellschaftspolitisches Interesse aus, was teilweise populistisch instrumentalisiert wurde. Wo stehen wir aktuell bei diesem Thema und wie sollten wir mit ihm umgehen? Eine Zwischensondierung.

  • Dramatische Erlösung: Ein Plädoyer für Anselm von Canterbury
    Plus S. 29-32

    Ein Plädoyer für Anselm von CanterburyDramatische Erlösung

    Die katholische Kirche tut sich schwer mit der Bewältigung des Missbrauchs in ihren Reihen. Neben einer Vielzahl von strukturellen Problemen scheint ein weiterer Grund dafür in einer merkwürdigen theologischen Amnesie zu liegen: Was meinen wir, wenn wir von Erlösung reden?

  • Jenseits des Klischees: Italien zwischen Politik und Kirche
    Plus S. 33-35

    Italien zwischen Politik und KircheJenseits des Klischees

    Italien ist längst nicht mehr das Land einer schwachen Wirtschaft und eines starken Katholizismus. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni scheint eine dritte Republik anzustreben. Die katholische Kirche kämpft derweil um ihre eigene Glaubwürdigkeit.

  • Miteinander füreinander: Neustart in der gesetzlichen Rentenversicherung
    Plus S. 36-38

    Neustart in der gesetzlichen RentenversicherungMiteinander füreinander

    Die Rentenversicherung ist die wichtigste Säule des sozialen Sicherungssystems, wenn nicht des Sozialstaates insgesamt. Das Vertrauen in deren Funktionsfähigkeit ist entscheidend für das Vertrauen in die Regierung und die Demokratie. Gleichzeitig muss der Staat aber auch dafür sorgen, dass die Zahlungsmoral der Erwerbstätigen weiterhin hoch bleibt. Nur so kann die Rente krisensicher aufgestellt werden.

  • Gespräch sucht Partner: Die Zeichen der Zeit im katholisch-jüdischen Dialog
    Plus S. 41-44

    Die Zeichen der Zeit im katholisch-jüdischen DialogGespräch sucht Partner

    Seit der Erklärung „Nostra Aetate“ von 1965 widmet sich die katholische Kirche dem jüdisch-christlichen Dialog. Die ganze Kirche? Tatsächlich ist der Dialog katholischerseits europäisch-liberal geprägt. Dieser Hintergrund schränkt die Gesprächsbereitschaft sowohl auf katholischer als auch auf jüdischer Seite erheblich ein.

  • Wieder ziemlich  beste Freunde? Kirche und Staat in Bolivien
    Plus S. 45-47

    Kirche und Staat in BolivienWieder ziemlich beste Freunde?

    Lange Zeit war der Katholizismus in Bolivien de facto Staatsreligion. Unter Evo Morales und den Regierungen der „Bewegung für den Sozialismus“ galt das Verhältnis von Kirche und Staat dagegen als angespannt. Nun könnte es unter dem im November gewählten Präsidenten Rodrigo Paz einen Neuanfang in den Beziehungen geben.

  • Was Hoffnung und  Zuversicht stiftet
    Plus S. 51

    Was Hoffnung und Zuversicht stiftet

    Jede Zeit hat ihre Herausforderungen. Was sind aus kirchlicher Sicht die Ressourcen für deren Überwindung? Ein Plädoyer.

Rezensionen

Autorinnen und Autoren