Jürgen Habermas, die Gesellschaft und die ReligionNachmetaphysische Grundlegung

Der freiheitlich säkulare Staat lebt von (religiösen) Ressourcen, die er selbst nicht garantieren kann. Aber auch religiöse Überzeugungen und Religionssysteme müssen sich als geschichtlich und kontingent entstanden begreifen. Das Denken von Jürgen Habermas zielt auf eine nachmetaphysische Grundlegung von Gesellschaft. Die Ursprünge der von Habermas dabei beschriebenen Moderne lassen sich in einer Theologie finden, die bundesgeschichtlich denkt.

Anzeige: Magnifica Humanitas. Über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Enzyklika von Papst Leo XIV.

Diesen Artikel jetzt lesen!

Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen.

Jetzt registrieren

Sie haben bereits ein Konto? Anmelden