Vor 70 Jahren rollten die russischen Panzer durch Budapest und machten den gerade aufkeimenden Traum von einem freien und demokratischen Ungarn zunichte. Über 3000 Ungarn und Russen fanden in den Straßenschlachten den Tod. Wer aber sind die Freiheitskämpfer von heute? Wer leidet unter dem Imperialismus einer feindlichen Diktatur? Es sind die Ukrainer, die seit über vier Jahren für Freiheit und Demokratie kämpfen und nicht wieder unter das Joch Moskaus geraten wollen. Die Frontstadt Oleschky nahe Cherson wird die Hungerhölle genannt, weil die russische Armee die Bevölkerung eingeschlossen hat. Nun hat Papst Leo XIV. persönlich bei Wladimir Putin angerufen. Es kommt Bewegung in die Sache, einige hoffen auf einen kleinen Frieden und beten für den großen. Damit die Panzer zum Stehen kommen.