Gratis S. 1 Wissensfrage Eine DDR-Erinnerung führt zur Frage des Rechts auf Nichtwissen. Von Simon Lukas
Gratis S. 2 FORTSCHRITT UND VERÄNDERUNG: Wann ist das Neue gut? Manche Bischöfe zeigen eine Doppelgesichtigkeit: Technischer Fortschritt wird skeptisch betrachtet, die Kirche hingegen müsse sich neu erfinden. Von Volker Resing
Plus S. 1 EIN FESTMAHL ALLER VÖLKER (JES 25,6–10A): Appetizer auf Gottes Reich Wo Menschen Grenzen überwinden, scheint der Himmel hervor. Von Ute Niethammer
Gratis S. 1 Was die Jugend mit der NATO verbindet Ausgezeichnet wurde die katholische Jugendbewegung „socioMovens“. Von CHRIST IN DER GEGENWART
Plus S. 3-4 BLUTTESTS IN DER SCHWANGERSCHAFT: Pandoras Büchse und das Recht auf Nichtwissen Eine neue Studie zeigt: Pränataltests haben deutlich zugenommen, seit sie von der Krankenkasse übernommen werden. Ein fraktionsübergreifender Antrag drängt auf mehr Aufklärung. Von Kerstin Schlögl-Flierl
Plus S. 3 PRESSEFRAGE: Gespräche mit der AfD? Wie sinnvoll wäre es, wenn katholische und evangelische Bischöfe Spitzenvertreter der AfD zu Gesprächen treffen würden? Vier Journalistinnen und Journalisten antworten.
Plus S. 4 MYSTIK IM ALLTAG: Wohin mit dem Mist? Über die Scheu vor drastischen Ausdrücken. Von Gotthard Fuchs
Plus S. 5 WISSEN UND GLAUBEN: Grenzen der Gewissheit Eine Bekannte glaubt nicht mehr an Gott, weil sie ganz auf Wissen setzen will. Muss es hier einen Gegensatz geben? Von Elisabeth Peeters
Plus S. 7 HERZ-JESU-FRÖMMIGKEIT: Berührbarkeit und Wandlung des Selbst Wenn im Herbst die Tage kürzer werden, verlagert sich das Leben nach innen. Diese Bewegung prägt auch die Herz-Jesu-Frömmigkeit. Der Jesuit Dag Heinrichowski über den Wert einer Tradition, die vielen fremd geworden ist. Von Johanna Beck
Gratis S. 6 BUCHBESPRECHUNG: Den Glauben loslassen Wie können Großeltern damit umgehen, wenn die nächsten Generationen entscheiden, ohne Kirche zu leben? Ein Buch über erzieherische Zurückhaltung und einen Gott, der sich nicht an Konfessionsgrenzen hält. Von Helmut Jaschke
Plus S. 6 NARR UND NONNE (7): Lieber Bernd! Was führt zurück, in Gottes Nähe? Von Britta Müller-Schauenburg
Plus S. 8 „HEILIGE ZEICHEN“ (26): Stärke und Freude Brot und Wein sind Zeichen für die Einheit. Von Marco Benini
Elisabeth Peeters Sr. Elisabeth Peeters OCD, geb. 1954, Lic. phil., studierte Anglistik und Theoretische Linguistik. Sie lebt seit 1978 ein kontemplatives Leben als Karmelitin und hat Erfahrung in der Begleitung betender Menschen. Seit mehr als vier Jahrzehnten beschäftigt sie sich intensiv mit Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz und hat u. a. in Zusammenarbeit mit Ulrich Dobhan OCD 2015 die Gesamtausgabe von Teresa und 2024 die Gesamtausgabe von Johannes vom Kreuz herausgegeben.
Gotthard Fuchs Dr. phil., Priester und Publizist, Wiesbaden; Veröffentlichungen zu Theologie, Spiritualität, Religionspädagogik.
Helmut Jaschke Helmut Jaschke wurde 1942 geboren. Von 1970 bis 2008 hatte er die Professur für Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe mit dem Schwerpunkt Biblische Theologie inne. Er ist Autor mehrerer Bücher zur christlichen Spiritualität und Religionspädagogik.
Kerstin Schlögl-Flierl Kerstin Schlögl-Flierl, geb. 1976, Dr. theol., Studium der Katholischen Theologie und Germanistik in Regensburg und Rom, Professorin für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg.
Marco Benini Prof. Dr. Marco Benini ist Inhaber des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft an der Universität Trier und Leiter der Wissenschaftlichen Abteilung des Deutschen Liturgischen Instituts.
Volker Resing geb. 1970, ist Journalist und Buchautor. Von 2014 bis Januar 2022 war er Chefredakteur der „Herder Korrespondenz“. Zuvor war Resing Redakteur der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Berlin. Seit 2002 war er als Hauptstadtkorrespondenz in Berlin für verschiedene Tageszeitungen sowie katholische Kirchenzeitungen tätig. Von 2022 bis Mai 2026 verantwortete er das Innenpolitik-Ressort „Berliner Republik“ bei der Monatszeitschrift „Cicero“. Seit 2026 ist er Chefredakteur der Zeitschrift „Christ in der Gegenwart“.