DAS GLEICHNIS VON DEN ZWEI SÖHNEN (MT 21,28–32): Nicht abgeschrieben Auch Jesus ist nicht frei von Menscheleien. Von Regina Laudage-Kleeberg 27.9.2026, Religiöser Leitartikel / 1 Kommentar Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 4 Hefte + 4 Hefte digital 0,00 € danach 75,40 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 27,30 € Versand (D) 4 Hefte digital 0,00 € danach 68,90 € für 26 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Regina Laudage-Kleeberg Regina Laudage-Kleeberg, geb. 1986, Religionswissenschaftlerin (M.A.), Leiterin der Abteilung Kinder, Jugend und Junge Erwachsene des Bistums Essen. Auch interessant Plus 9/2026: 1. März 2026 S. 8-9 Exerzitien: Interview mit Karin Seethaler Von Johanna Beck, Karin Seethaler Plus 9/2026: 1. 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Goethe spielt darauf an in Faust, wenn er Joh 1,1, Anfang im logos, wiedergeben lässt mit "In Anfang war die Tat", genau das Hebräische treffend, das Wort und Tat zwei Seiten des Gleichen sind. Genau das wissen die Hohepriester und Ältesten (und Christen!), folgen diesem aber nicht und sind damit Zerrissene. Zöllner und Dirnen verlassen aber ihre Zerrissenheit, da sie die Worte der Umkehr Johannes d.T. hörten und entsprechend handelten. Jesus ist nicht besserwisserisch, sondern führt auf das Wissen der Hohepriester und Ältesten gemäß der Tora zurück, ein Wissen das bei Zöllnern und Sündern aus der Umkehrpredigt Johannes´d.T. resultiert. Es wäre angeraten bevor man eine Perikope verzerrt, den Kontext der Perikope und das AT zu berücksichtigen, bevor man besserwisserisch Jesus so verzeichnet, dass es nicht die Druckerschwärze und die Geduld des Lesers der CiG wert ist. 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