Benjamin Dahlke schildert in einem historischen Abriss, warum selbst ein persönlich nicht religiöser Politiker wie Donald Trump, dessen Lebensführung keineswegs den gängigen moralischen Vorstellungen entspricht, die Unterstützung von konservativen Christen in den USA erfahren konnte und kann. In den frühen Jahren der US-amerikanischen Demokratie neigten katholische Wähler noch der „Democratic Party“ zu. Dahlke, Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, wagt abschließend einen Ausblick auf die Präsidentschaftswahlen 2028.
Von Benjamin Dahlke