Rose Ausländers "Jerusalem" Birgit Lermen, emeritierte Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Köln, analysiert und interpretiert das Gedicht "Jerusalem" von Rose Ausländer als Ausdruck der Solidarität der Dichterin mit dem Schicksal des jüdischen Volkes. Von Birgit H. Lermen Stimmen der Zeit 140 (2015) 33-42, Lesedauer: ca. 1 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Birgit H. Lermen Auch interessant Plus Heft 2/2026: Februar S. 115-123 Hesychasmus: Eine Waffe in Russlands Kulturkampf gegen den Westen Von Michael Hagemeister Plus Heft 2/2026: Februar S. 129-139 Kunst und Mystik: Franz Stecher SJ und Giovanni Poggeschi SJ - zwei Jesuiten und Künstler Von Gustav Schörghofer Plus Heft 5/2025: Mai S. 361-372 Die Kunst des Glaubens: Versuch über Michel de Certeau SJ Von Peter Neuhaus
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