Konrad Adenauers Demokratiebegründungen: Immer ein Demokrat Konrad Adenauers Begründungen für die Demokratie vor und nach 1945 differieren voneinander, an der fundamentalen Bedeutung der seinerzeit neuen politischen Ordnung ließ er aber nie einen Zweifel. Von Friedrich Kießling © Wikimedia Commons Herder Korrespondenz 10/2026 S. 38-40, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Friedrich Kießling Friedrich Kießling wurde 1970 geboren und ist seit 2020 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn. Er studierte Geschichte, Literaturgeschichte und Philosophie in Erlangen Nürnberg. Von 2014 bis 2020 war er Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Nachwirkungen des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Jüngste Veröffentlichung: Adenauer. Dreieinhalb Leben – Biografie. München, zweite Auflage 2025. Auch interessant Plus Heft 3/2025 S. 56 Thüringer Landtag: „Befindlichkeiten zurückstellen“ Von Thadäus König, Annika Schmitz Gratis Heft 8/2024 S. 45 Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Rolle der Kirchen: Die Kirche scheut das Elend nicht Von Benjamin Lassiwe Gratis Heft 7/2013 S. 367-372 Theologische Stimmen in einer demokratischen Gesellschaft: Produktiver Dialog Von Otmar H. Meuffels
Friedrich Kießling Friedrich Kießling wurde 1970 geboren und ist seit 2020 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn. Er studierte Geschichte, Literaturgeschichte und Philosophie in Erlangen Nürnberg. Von 2014 bis 2020 war er Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Nachwirkungen des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Jüngste Veröffentlichung: Adenauer. Dreieinhalb Leben – Biografie. München, zweite Auflage 2025.
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